- Daniela Katzenberger – eine Frau zwischen nackten Busen und Pfälzer Einfältigkeit
- Katze Daniela Katzenberger nackt in der FHM
- Lindsay Lohan muss in die Leichenhalle
- Daniela Katzenberger wieder nackt
- Englische Buchmacher sehen Deutschland mit Lena beim ESC 2011 vorne
- Links der Woche 25 – kurioses und interessantes zum Wochenende
| Startseite - Politik - Sport - Wirtschaft - Promis - Internet - Mobilität - TV - Umwelt - Sonstiges |
Burger-King bricht ein und wird verkauft ?
| Wirtschaft |

Es ist in der Wirtschaft wie im Sport. 2 Kontrahenten streiten um die Position 1. Sei es Bayern München – Werder Bremen, sei es BMW – Mercedes, oder auch Coca Cola – Pepsi Cola. Mit am interessantesten war aber in der Vergangenheit (zumindest auf dem US-amerikanischen Markt) der Kampf McDonalds – Burger King, oder auch Bic Mac gegen Whopper.
In Deutschland hat McDonalds ganz klar die Vormachtstellung unter den Burger-Bratern, aber in den USA lagen beide lange nahezu gleichauf. Um international mit McDonalds gleichzuziehen hat Burger King vor allem in den letzten Jahren auf Expansion gesetzt und das auch in Deutschland. Ob das der richtige Weg war/ist, darf nun anhand der neuesten Zahlen wohl bezweifelt werden.
Burger King hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr einen Gewinnrückgang um 7 Prozent auf 186,8 Millionen Dollar einstecken müssen. Im vierten Geschäftsquartal bis Ende Juni brach der Gewinn des Hamburger-Braters sogar um fast 17 Prozent ein. Grund sind laut Burger King sinkende Absätze und steigende Kosten für Zutaten und Verpackung. Die sinkenden Absätze wiederum begründen sich durch hohe Arbeitslosigkeit und die brüchige Weltwirtschaft, so Burger-King-Chef John Chidsey. Das Unternehmen betreibt weltweit in 75 Ländern mehr als 12.000 Restaurants.
Interessanterweise hat Brachenprimus McDonalds in Deutschland in 2009 deutlich zulegen können. Das Unternehmen steigerte seinen Netto-Restaurantumsatz in um 2,6 Prozent auf 2,909 Milliarden Euro. 60.000 Mitarbeiter verpflegten 973 Millionen Gäste in 1.361 Restaurants. Das sind 3,2 Prozent mehr Gäste als im Vorjahr. Weltweit hat aber auch McDonalds Einbußen hinnehmen müssen. So sank der Umsatz weltweit auf 22,745 Mrd. Dollar nach 23,522 Mrd. Dollar in 2008.
So muß man sich natürlich fragen, lag es tatsächlich an der Weltwirtschaft, wie Burger-King meint, oder doch am eigenen Versagen, das man so eingebrochen ist ? Potentiellen Finanzinvestoren wird es recht sein, denn so ist eine Übernahme des potentialträchtigen Konzerns deutlich einfacher.
Foto von sammo371 via Flickr.com Thank you !
TCE-Plugin by www.teglo.info

